| Der dicke Polizist - und die Hoffnung stirbt zuletzt |
|
|
| Geschrieben von Tom am Donnerstag, 22 November 2007 | |
|
CD rein – und da war er wieder, der Punkrocksong, als Opener des Albums. Verzückt lehnte ich mich zurück und lauschte dem ganzen Album, ohne je in die Versuchung zu kommen, einen Comic oder ein Buch in die Hand zu nehmen. Die Platte fesselt von Anfang an. Müsste ich mich bei dieser Band auf ein Wort beschränken, um sie zu beschreiben, wäre das „echt“. Denn DDP scheuen auch nicht davor zurück, sanftere Töne anzuschlagen und ihre wahren Gefühle preiszugeben. Als erstes käme mir da der Song „Großstadtfenster“ in den Sinn – eine wunderschöne Ballade mit sanften Streicherklängen im Hintergrund. Bei diesen Streichern hätte ich mir noch einen autentischeren Klang gewünscht. Aber na ja, trotzdem ein schöner Song. Auch „..und die Hoffnung stirbt zuletzt“ lässt es durchaus langsamer angehen. Das ist zwar Geschmackssache, aber mir gefällt das super. Ich habe großen Respekt vor DDP, da sehr viel Mut dazu gehört, sanfte Klänge in ein Deutschpunk-Album hineinzupacken. Diverse Leute, die glauben zu wissen „was sich im Punk gehört und was nicht“ goutieren das dann meist mit Nasenrümpfen – was natürlich bei DDP völlig zu Unrecht wäre.
Fazit:
Tracklist: | |
Kommentare (1)
![]() Kommentar schreiben
|
|
| < zurück | weiter > |
|---|



DDP waren mir natürlich vom Hörensagen ein Begriff, besonders der „Punkrocksong“ hatte es mir von Anfang an angetan. Das Lied lief mir nach dem Urlaub, wo ich es jeden Tag gehört hatte, dauernd im Kopf herum. Kaum zu Hause angekommen, begab ich mich in den nächsten Plattenladen, wo ich mir ein Exemplar von „…und die Hoffnung stirbt zuletzt“ anschaffte. Ob mir der Rest des Albums genau so zugesagt hat wie der Punkrocksong, erfahrt ihr in dieser Review.



Da kommen Erinnerungen hoch...Hachja